Anbieter von Nahrungsergänzungsmitteln werben mit schnellen Erfolgen oder der Heilung gesundheitlicher Beschwerden. Die Verbraucherzentralen zeigen, was erlaubt und was unseriöse Werbung ist. Spoiler: Krankheitsbezug, also Aussagen zum Nutzen bei Erkrankungen, sind für Lebensmittel immer verboten.
"Wenig Fett", "reich an Vitaminen", "ohne Zucker", "high Protein": Mit solchen nährwertbezogenen Angaben wird auf Lebensmittelverpackungen gerne geworben. Doch längst nicht alles ist erlaubt. Für "zuckerarm", "energiefrei" oder "leicht" müssen bestimmte Mengenvorgaben eingehalten werden.
Molken- oder Whey-Protein ist Bestandteil vieler Eiweiß-Pulver für Sportler:innen. Die Verbraucherzentrale beschreibt, ob und wann die Verwendung sinnvoll oder eher überflüssig ist.
Sind meine Vitamintabletten eigentlich Arzneimittel oder Lebensmittel? Was bedeutet die Bescheinigung des BVL? Womit dürfen Hersteller werben? Und wie werden Werbeversprechungen kontrolliert? Für die meisten Menschen in Deutschland ist das ganz schön undurchsichtig.
Der eine sieht Fleisch als Hauptbestandteil der Mahlzeit an, für den anderen ist es eine feine Beilage. Die ernährungswissenschaftliche Empfehlung lautet: Nicht täglich Fleisch und nicht mehr als 300 Gramm Fleisch und Wurst pro Woche. Gesunde Ernährung ist auch ohne Fleisch möglich.
Der menschliche Körper besteht je nach Alter zu 50 bis 80 Prozent aus Wasser. Wasser ist essentiell, damit alle Organe richtig funktionieren können. Und wer genug trinkt, kann besser denken und sich besser konzentrieren. Aber wie viel Trinken ist eigentlich gesund?
Sie treiben viel Sport und nutzen Proteinprodukte? Dann geht Ihr Blick oft direkt aufs Etikett oder die Produktwebseite. Dort ist eine deutsche Flagge abgebildet. Ist damit alles gut?
Für Bio-Nahrungsergänzungsmittel gelten besondere Kennzeichnungsregeln: Mindestens 95 Prozent der Zutaten müssen aus ökologischem Anbau stammen. Die Verbraucherzentralen erklären, worauf Sie achten müssen und worauf es bei Ware aus der EU und Importware ankommt.
Zeolith-Produkte sind als Nahrungsergänzungsmittel nicht erlaubt. Sie wirken nicht "entgiftend" und helfen nicht gegen Krebs oder Immunschwäche. Die Verbraucherzentrale empfiehlt, auf die Einnahme zu verzichten.
Eine positive Wirkung von Zimtkapseln auf den Blutzuckerspiegel ist nicht belegt. Wer Diabetes hat, sollte vorsichtig sein, rät die Verbraucherzentrale. Enthalten solche Kapseln zu viel Cumarin, können sie sogar schädlich sein.
Prävention durch Nahrungsergänzungsmittel – das suggeriert manch Anbieter von Zistrosen-Produkten. Wo ist der Unterschied zu Tee? Was ist wichtig beim Einkauf?
Wie viel Zucker steckt in Erfrischungsgetränken? Die Verbraucherzentrale NRW hat sich die Nährwertangaben verschiedener Getränke in nicht wiederverschließbaren Verpackungen angesehen und in Zuckerwürfel umgerechnet.
Wie viel Zucker steckt in Fruchtjoghurts? Die Verbraucherzentrale NRW hat die Nährwertangaben verschiedener Produkte verglichen. Mehrere Marktchecks zeigen: Mancher Joghurt aus dem Handel deckt fast die Hälfte der empfohlenen Zuckermenge pro Tag für Erwachsene.
Zucker in Lebensmitteln hat viele Namen. Es ist durchaus möglich, dass in der Zutatenliste "Zucker" gar nicht erscheint, aber dennoch mitunter viel Zucker enthalten ist.
Hersteller nutzen Zusatzstoffe, erkennbar an der E-Nummer, um ihren Lebensmitteln Eigenschaften wie längere Haltbarkeit, bestimmte Konsistenz oder farbenfrohes Aussehen zu verleihen. Hier erfahren Sie alles über Zusatzstoffe in der Lebensmittelproduktion und die Unterschiede bei der Kennzeichnung.
Angaben auf Lebensmitteln können völlig falsche Erwartungen wecken, auch wenn sie rechtlich nicht zu beanstanden sind. Was sich hinter manchen Produktnamen verbirgt und worauf Sie achten sollten, lesen Sie in diesem Artikel der Verbraucherzentralen.