Sachen leihen statt kaufen

Stand: 04. Dezember 2025

Hier erklären wir:

Sachen leihen statt kaufen

Die Verbraucher-Zentrale will alle Menschen erreichen.

Darum gibt es hier Infos in Leichter Sprache.

So kann man den Text besser verstehen.

Es gibt noch mehr Infos zu diesem Thema:

Sachen leihen statt kaufen

Dieser Text ist nicht in Leichter Sprache.
 

Manchmal braucht man bestimmte Sachen.

Aber man braucht die Sachen nur selten.

Zum Beispiel: Ein Werkzeug oder Elektro-Gerät.

Dann kann man die Sachen leihen.

Zum Beispiel von anderen Menschen.

Man muss die Sachen dann nicht kaufen.

So kann man Geld sparen.

Und man kann die Umwelt schützen.

Das heißt:

Man teilt die Sachen mit anderen Menschen.

Man hat die Sachen nicht alleine.

Sachen teilen

Sie können Sachen mit anderen Menschen teilen.

Zum Beispiel:  

  • Garten-Geräte
  • Bohr-Maschinen
  • Sachen für Computer
  • Bücher 

Das können Sie mit Nachbarn oder Freunden machen.

Das ist oft kostenlos oder kostet wenig Geld. 

Mit Nachbarn teilen

Sie können Sachen mit Nachbarn teilen.

Dafür gibt es auch Seiten im Internet.

Zum Beispiel: 

https://nextdoor.de/

oder 

https://nebenan.de/

Da können Sie sich anmelden.

Da können Sie Sachen suchen. 

Sie können auch Sachen anbieten. 

Die Seiten sind nicht in leichter Sprache. 

Lassen Sie sich helfen. 

Im Geschäft ausleihen

Sie können Sachen auch in manchen Geschäften ausleihen. 

Zum Beispiel: 

  • Garten-Geräte
  • Werkzeug
  • Fahrräder
  • Autos

Dafür müssen Sie eine Leih-Gebühr bezahlen. 

Manchmal müssen Sie auch eine Kaution bezahlen. 

Kaution ist eine Art Pfand.

Das Geld für die Kaution bekommen Sie zurück

wenn Sie die Sachen zurück-bringen.

Aber: Die Sachen müssen heil sein.

Leihen oder Kaufen

Wenn Sie etwas im Geschäft leihen

Dann sagen Sie: 

  • was Sie brauchen
  • wie lange Sie das brauchen
  • schauen Sie nach den Kosten
  • schauen Sie auf den Leih-Vertrag

Manche Firmen bieten auch folgendes an: 

Sie können Sachen mieten und aus-probieren. 

Sie können die Sachen dann zurück-geben. 

Oder Sie können die Sachen kaufen. 

Dann müssen Sie die Sachen nicht zurückgeben.

Wenn es Probleme gibt

Wenn etwas nicht klappt

dann fragen im Geschäft nach. 

Manchmal gibt es eine Kunden-Betreuung.

Die Kunden-Betreuung hilft nicht immer. 

Verbraucherzentrale hilft

Wenn Sie unsicher sind 

Dann holen Sie sich Rat.

Die Verbraucherzentrale kann helfen. 

Klick

en Sie auf diese Internet-Seite:

https://www.verbraucherzentrale.de/beratung 

Da können Sie Ihr Bundesland wählen.

Da finden Sie die Telefon-Nummer. 

Da können Sie fragen. 


Die Bilder sind von © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers

Der Text wurde von der KI SUMM AI GmbH, Tal 44, 80331 München übersetzt
und von in der VZ-RLP redaktionell bearbeitet.

Mehr Infos - nicht in leichter Sprache

Wer ist mein Vertragspartner?

Vertragspartner ist nicht das Onlineportal, sondern stets die vermietende Person. Aus diesem Grund müssen Sie sich bei Problemen mit dem Anbieter auseinandersetzen. Dies ist in den AGB der Portale klar festgelegt, wird jedoch auf der Webseite oft nicht deutlich dargestellt. Darüber hinaus versuchen die Sharing-Portale, die sich selbst als Vermittler bezeichnen, die eigene Haftung so weit wie möglich auszuschließen.

Wie verhalte ich mich bei Problemen?

Im Fall der Fälle gilt: Bei Problemen können Sie sich an den Kundenservice des Sharing-Portals wenden, das aus Kulanz in einzelnen Fällen Abhilfe leistet. Einen Anspruch darauf hat man allerdings nicht.

Wiegen Sie sich daher nicht in falscher Sicherheit, weil Sie etwas bei einem großen Portal geliehen haben. Ansprechpartner:in für Probleme ist immer die vermietende Person. Diese ist Ihr eigentlicher Vertragspartner.

Was kostet das Mieten?

Die Kosten sind abhängig vom jeweiligen Sharing-Modell und individuell mit der vermietenden Person vertraglich zu vereinbaren. Auf Plattformen offerieren die Anbieter eine Sache mit einem bestimmten Preis.

Informieren Sie sich daher im Vorfeld über die verschiedenen Sharing-Modelle und was für Sie persönlich in Frage kommt. Soll nur für wenige Stunden etwas genutzt werden, oder benötigen Sie öfter und länger bestimmte Gegenstände? Insofern sollten Sie genau abwägen, wie lange Sie manche Dinge benötigen und wann ein Kauf sinnvoller ist.

Was ist eine Verbraucher-Zentrale?

 

Die Verbraucher-Zentralen helfen Menschen in Deutschland.

Die Verbraucher-Zentralen bekommen Geld vom Staat.

Aber sie arbeiten unabhängig.

Die Verbraucher-Zentralen beraten.

Zum Beispiel:

 

- Was kann ich kaufen?

- Wo muss ich aufpassen?

 

Die Verbraucher-Zentralen geben Tipps für den Alltag.

In jedem Bundes-Land gibt es eine Verbraucher-Zentrale.

Unsere Angebote zum Thema

Rechtsvertretung

In unseren Beratungsstellen erhalten Sie zunächst Hilfe zur Selbsthilfe. Am Anfang steht immer erst die Prüfung der Rechtslage durch die Rechtsberatung der Verbraucherzentrale.

in unseren Beratungsstellen
Dauer: individuell
Kosten: ab 30,00 Euro
Beratungsart: Persönlich vor Ort, Telefonische Beratung, Schriftliche Beratung

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Beratungsart: Persönlich vor Ort