2 G-Mobil-Funk-Netz wird abgeschaltet
Hier erklären wir:
Das 2G-Mobil-Funk-Netz wird abgeschaltet

Die Verbraucher-Zentrale will alle Menschen erreichen.
Darum gibt es hier Infos in Leichter Sprache.
So kann man den Text besser verstehen.
Es gibt noch mehr Infos zu diesem Thema:
Dieser Text ist nicht in Leichter Sprache.

Neue Mobil-Funk-Netze
Es gibt verschiedene Mobil-Funk-Netze:
- 2 G
- 4 G
- 5 G
G bedeutet:
Generation.
Das 2 G-Mobil-Funk-Netz ist alt.
Das 2 G-Mobil-Funk-Netz nutzt alte Frequenzen.
Die neuen Netze heißen 4 G oder 5 G.
Moderne Geräte nutzen diese neuen Netze.
Altes Handy geht nicht mehr
Manche Menschen haben einfache Handys.
Oder sie haben alte Handys.
Diese Handys können nur 2 G nutzen.
Diese Handys gehen dann nicht mehr.

Sie können dann:
- nicht mehr telefonieren
- keine SMS mehr schicken
- keine Daten mehr schicken.
Auch andere Geräte betroffen
Manche Geräte arbeiten nur mit 2 G.
Zum Beispiel:
- ältere Alarm-Anlagen
- bestimmte Überwachungs-Systeme
Diese Geräte können dann nicht mehr arbeiten.
Auch viele Not-Ruf-Systeme in Autos arbeiten dann nicht mehr.
Das ist auch so beim:
- Not-Ruf-System im Aufzug
- Not-Ruf-System im Haus
Die Not-Ruf-Systeme müssen geändert werden.
Sie müssen mit einem anderen Netz arbeiten.
Die Not-Ruf-Systeme müssen funktionieren.
Das steht im Gesetz.
Wann wird 2 G ab-geschaltet?
Die Mobil-Funk-Anbieter machen das unterschiedlich:
Deutsche Telekom - am 30. Juni 2028
Vodafone - ab September 2028
Telefonica und O2 - bleibt erst mal. Man kann damit weiter mit dem Handy telefonieren und SMS schreiben
Manche Geräte brauchen das 2 G-Netz noch.
Zum Beispiel:
- ältere Alarm-Anlagen
- Geräte in der Industrie
Für diese Geräte gibt es 2 G noch bis Ende 2030.
Wechsel vorbereiten
Sie können den Wechsel vorbereiten.
Prüfen Sie Ihre Geräte.
Sie haben ein altes Gerät?
Dann tauschen Sie es früh genug aus.
Dann gibt es keine Probleme.
Vielleicht haben Sie ein Gerät mit 2 G.
Dann müssen Sie das Gerät austauschen.
Zum Beispiel:
- eine Alarm-Anlage
- ein Notfall-Armband
- ein Notruf im Aufzug
Diese Geräte müssen immer gut funktionieren.

Die Bilder sind von © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers
Der Text wurde von der KI SUMM AI GmbH, Tal 44, 80331 München übersetzt
und in der VZ-RLP redaktionell bearbeitet.
Was ist eine Verbraucher-Zentrale?
Die Verbraucher-Zentralen helfen Menschen in Deutschland.
Die Verbraucher-Zentralen bekommen Geld vom Staat.
Aber sie arbeiten unabhängig.
Die Verbraucher-Zentralen beraten.
Zum Beispiel:
- Was kann ich kaufen?
- Wo muss ich aufpassen?
Die Verbraucher-Zentralen geben Tipps für den Alltag.
In jedem Bundes-Land gibt es eine Verbraucher-Zentrale.
Wo bekomme ich Hilfe?
Die Verbraucher-Zentralen beraten Sie.
Zum Beispiel:
- in den Beratungsstellen
- am Telefon
- im Internet
Es gibt Infos zu verschiedenen Themen.
Zum Beispiel:
- Verträge und Beschwerden
- Energie
- Finanzen und Versicherungen
- Gesundheit
- Ernährung
- digitale Welt
- Reise.
Die Verbraucher-Zentralen helfen auch bei anderen Sachen.
Zum Beispiel:
- Sie prüfen: Hält sich jemand nicht an das Gesetz?
Dann zeigen sie das an.
- Sie geben Infos an die Öffentlichkeit weiter.
- Sie vertreten Interessen von Verbrauchern bei Politik und Wirtschaft.
Die Angebote sind in jedem Bundes-Land anders.
Angebote in Leichter Sprache
Die Verbraucher-Zentralen haben Angebote in Leichter Sprache.
Zum Beispiel:
- Infos
- Beratungen
Leichte Sprache ist eine besondere Form von Sprache.
Die Sätze sind kurz.
Und die Wörter sind einfach.
So können alle Menschen die Infos verstehen.


