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Wie sicher sind unsere Lebensmittel?

Pressemitteilung vom

Die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt e. V. (VZSA) und das Landesamt für Verbraucherschutz (LAV) stellen den diesjährigen Weltverbrauchertag unter das Motto „Lebensmittelsicherheit“. Im Rahmen einer Aktionswoche vom 12.03. bis 16.03.2019 werden die vielen Facetten der Lebensmittelsicherheit thematisiert.

Nahrungsergänzungsmittel
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Den Auftakt der Aktionswoche bilden die Aktionstage in den Beratungsstellen (12.03. in Halle, Magdeburg, Dessau und Stendal; 14.03. in Wittenberg). Hier wird der Fokus auf Risiken beim Verzehr von Nahrungsergänzungsmitteln liegen. Ein weiterer Schwerpunkt sind zweifelhafte Geschäftsmethoden wie Kostenfallen beim Online-Kauf von Nahrungsergänzungsmitten oder Telefon-Abo-Fallen. Verbraucher können sich an diesen Tagen kostenfrei bei Lebensmittel- und Rechtsexperten beraten lassen.

Das ausführliche Programm zu den Aktionstagen der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt finden Sie hier.


Am 15.03.2019 lädt die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gemeinsam mit dem Landesamt für Verbraucherschutz und der Verbraucherzentrale zu einem Vortragsnachmittag ins „Melanchthonianum“ ein. Hier können sich Interessierte Vorträge rund um Lebensmittelbetrug, Risiken von Nahrungsergänzungsmitteln sowie verschiedene Fragen aus Analytik und Überwachung von Lebensmitteln anhören.


Die Aktionswoche endet mit dem „Tag der offenen Tür“ des LAV am 16.03.2019. An diesem Tag bietet der Fachbereich Lebensmittelsicherheit einen Blick hinter die Kulissen seiner Labore, liefert Wissenswertes über die Arbeitsweise und den Alltag im Labor und informiert über angewandte Untersuchungsmethoden. Ihr Wissen testen können alle Kinder bei der „Laborrally“.

Den Flyer zur Aktionswoche vom Landesamt für Verbraucherschutz finden Sie hier.


Hintergrundinformation zum Weltverbrauchertag
Am Weltverbrauchertag wird öffentlich auf die Belange der Verbraucher aufmerksam gemacht. Präsident Kennedy hatte am 15. März 1962 eine Reihe von Verbraucherrechten verkündet, die sich im Laufe der Jahre zu acht Grundsätzen entwickelt haben: das Recht auf Sicherheit, Information, Wahlfreiheit, Gehör zu finden, Entschädigung, Verbraucherbildung, eine intakte Umwelt und Befriedigung der Grundbedürfnisse.

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.